Offense Line 2020

| Team: Aktuelles

Offense Line 2020

Die Felsen in der GFL-Brandung! Die Monarchs setzen auch in dieser Saison auf eine eingespielte Offense Line!

Dresdens Quarterbacks sind stets ein wertvolles Gut. Sie zu schützen, ist die Aufgabe eines gewichtigen Teils der Monarchs – der Offense Line. Die persönlichen Bodyguards des Spielführers sind allesamt GFL-erfahrene Athleten. Seit Jahren sind sie, nahezu in gleicher Zusammensetzung, in vorderster Angriffsfront zusammen aktiv. Wie wichtig die Männer um Positionsleader und Monarchs-Urgestein Aaron Wahl sind, zeigte sich nicht nur in der vergangenen Saison. So bekamen die Quarterbacks das von ihrer O-Line, was sie benötigten: ob Raum und Zeit zum Werfen, Lücken für Runningbacks oder besten Schutz.

Entsprechend glücklich ist Dresdens Cheftrainer Ulrich Däuber auch in dieser Saison, seine Offensive Lineman und deren Coach Erik Keil nahezu unverändert zurückzuerhalten. Denn die schweren Jungs, um Aaron Wahl (1,91 Meter, 139 Kilogramm) sind im Ligavergleich ein echtes Pfund. Mit einer durchschnittlichen Körpergröße von über 1,90 Metern und einem Durchschnittsgewicht von mehr als 130 Kilogramm bilden die Männer der Monarchs Offensive Line eine nur schwer zu überwindender oder zu stoppender Front. Victor Schamschurko, mit seinen 120 Kilogramm und 1,80 Meter Größe, zählt hier schon zu den kleinen und leichten Vertretern seiner Zunft. Christoph Richter (2,05m, 155 kg) ist der Leuchtturm dieser Truppe und gleichzeitig der Schwerste, direkt gefolgt von Mirek Kysilka  (2,00m, 149 kg).

Dazwischen bewegen sich mit Yasir Raji (1,88 m, 135 kg), Phillip Most (1,91 m, 133 kg),  Lars Liebig (1,96m, 130 kg), Zbynek Kysilka (2,01m, 140 kg) und Hermann Schramm (1,96 m, 127 kg) nicht minder erfahrene und kräftige Athleten. Neu in Dresden dieses Jahr ist der Brite Jordan Fearon-Lee (20). Er ist wie die anderen Spieler ein sehr kräftiger und großer Spieler, 1,98m und 144kg schwer. Jeder dieser muskulösen Line-Brocken ist für sich genommen stark. Zusammen sind sie der offensive Fels in der GFL-Brandung. „Diese Truppe bereitet uns Saison für Saison viel Spaß. Die Jungs müssen in der GFL viel aushalten, haben einen der schwersten Jobs auf dem Feld und lassen ihn dafür so leicht aussehen. Jeder dieser Männer kann sich auf seinen Nebenmann verlassen. Jeder weiß, was er leisten muss und tut dies, ohne jedes Wenn und Aber“, erklärt Ulrich Däuber.